Aktuelles

Corona-Schutzmaßnahmen

Die Gemeinde hat die Corona-Schutzmaßnahmen entsprechend der Pandemie-Entwicklung aktualisiert (Stand 06.12.2021).
In den Gottesdiensten und bei Veranstaltungen gilt die 3 G Regel.
Einzelheiten dazu bitte hier klicken

Wichtige Information:
Diakon Hans Köhler ist zur Zeit nur übers Pfarramt 
(pfarramt.neupfarrkirche.r@elkb.de), Tel.: 599725-12 oder 599725-17 erreichbar.

Öffnungszeiten der Neupfarrkirche:
Oktober - März:   10 - 17 Uhr
April - September: 10 - 18 Uhr  

Weltgebetstag: Einführungsveranstaltung abgesagt

Die geplanten Einführungen zum Weltgebetstag am Mittwoch, 19. Januar, im Alumneum Regensburg und am Freitag, 28. Januar, in Maria Magdalena Burgweinting, fallen aus: Wegen der steigenden Corona-Inzidenz-Zahlen sind auch in diesem Jahr keine Veranstaltungen in Präsenz möglich. Deshalb stehen als kleiner Ersatz wieder schriftliche Informationen und Anregungen zum Gottesdienst am 4. März zur Verfügung. Für das schriftliche Informationsmaterial: Bitte hier klicken. 

Film-Vorführungen zum Weltgebetstagsland:

Es bleibt bei den Terminen für die geplanten Filmabende. Gezeigt werden zwei Filme: Ein Dokumentarfilm zu Land und Leuten und ein Kurzspielfilm "Wespe".  Informationen zu den Filmen finden Sie hier, zu den Filmterminen hier.

Weltgebetstag 2022: "Zukunftsplan Hoffnung":

Unter diesem Motto steht der Weltgebetstag 2022. Er ist England, Wales und Nordirland gewidmet. Im Zentrum stehen die Lebenserfahrungen und Schicksale von drei Frauen. Den Gottesdienst zum Weltgebetstag feiern wir gemeinsam mit den Frauen der Niedermünster-Kirche am 4. März in der Niedermünsterkirche. Wir starten um 17.30 Uhr mit dem Einsingen der Lieder; der Gottesdienst (mit unserer Combo) beginnt um 18.00 Uhr. Herzliche Einladung an alle Freundinnen und Freunde des Weltgebetstags. Weitere Informationen (auch wenn Sie mitmachen wollen) erhalten Sie zeitnah im Pfarramt der Neupfarrkirche  pfarramt.neupfarrkirche.r@elkb.de 

Die Memoiren der Katharina Herrich-Schäffer, geb. Pförringer 1841-1922.

Am 10. Mai wird Dr. Christine Gottfriedsen mit ihrem Vortrag um 19 Uhr im Alumneum einen Blick in das gehobene Regensburger Bürgertum werfen: Die Regensburgerin Arzttochter Katharina Pförringer, verheiratet mit dem Arzt Dr. Gustav August Herrich-Schäffer hat in ihren letzten Jahren ihre Lebenserinnerungen aufgeschrieben. Sie geben Einblick in den Alltag bürgerlicher Familien in der Stadt, der aber auch immer eng verknüpft ist mit dem Zeitgeschehen in Regensburg, so dass die Memoiren nicht nur familiengeschichtlich von Interesse sind. Dr. Christine Gottfriedsen aus dem evangelischen Kirchenarchiv in Regensburg hatte von den Nachkommen die handschriftlichen Aufzeichnungen leihweise erhalten und darf sie auch für einen Vortrag verwenden. Die Familiengeschichte ist auch mit der Geschichte der evangelischen Kirche in Regensburg verbunden: War ein Vorfahr doch Jacob Christian Schäffer, der als Pfarrer, Naturforscher, Techniker und Erfinder - kurz als Universalgenie - in Regensburg ab 1738 gewirkt hat.

Verabschiedung von Pfarrer Friedrich Hohenberger

Im Gottesdienst am 16. Januar 2022 verabschiedete sich eine große Gemeinde von Friederich Hohenberger, der 24 Jahre als Studierenden-Pfarrer bei der esg wirkte. Dekan Jörg Breu entpflichtete  Friedrich Hohenberger von seinem Amt, zahlreiche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter erinnerten an die gemeinsame Zeit und all die Veränderungen, die es in diesen Jahren gegeben hatte. Friedrich Hohenberger hielt als Studierendenseelsorger regelmäßig in der Neupfarrkirche (nicht nur) den Universitätsgottesdienst, lud interessante Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Kanzelrede ein und arbeitete engagiert im Kirchenvorstand mit. Nun verlässt er Regensburg und wird ab Februar Dekan in Kulmbach.  

Taizé-Andacht an Silvester um 17.30 Uhr

Am Altjahresabend feierten wir in der Neupfarrkirche eine Taizé-Andacht - Besinnliches, Gebete, Lieder, Meditation: Zum Ausklang eines schwierigen Jahres haben wir uns zu einer stillen Stunde in die Kirche getroffen. "Von guten Mächten wunderbar geborgen": Dieser und weitere Texte von Dietrich Bonhoeffer stand im Mittelpunkt der Andacht. Nach einem Jahr der Unsicherheiten vermitteln seine Verse Zuversicht und Hoffnung: "Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und geröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit Euch leben und mit Euch gehen in ein neues Jahr."
Zu folgenden Terminen für Taizé-Abende, immer 19 Uhr, laden wir ein (je nach Witterung im Pfarrgarten oder in der Neupfarrkirche) :

20.2.22 

24.4.22

o   26.6.22 

28.8.22 

23.10.22 

Am Puls der Zeit: Erster Vortrag steht online

Der erste Vortrag aus der Reihe "Gründe für Gott"steht jetzt online: Die Rede des Physikers Prof. Evers:  https://www.youtube.com/watch?v=0e7xwtV945s&t=1458s

NEUPFARRKIRCHE REGENSBURG | 16. – 18. NOVEMBER 21 | 19h – 20h
Die Frage, ob und in welcher Form es „Gott gibt“, ist eine der zentralen Fragen des Menschseins und gerade in Pandemiezeiten von größter Aktualität. Drei Experten aus unterschiedlichen Wissenschaftsgebieten haben dazu ihre Gedanken erläutert. Ausführliches Programm: Hier klicken 

Auch die Videos der beiden anderen Vorträge werden demnächst auf unserem YouTube-Channel erscheinen. 

Chörle in der Christmette 

In der festlichen Christmette hat das Chörle den Gottesdienst mitgestaltet. Die Gemeinde dankt den Sängerinnen und Sänger für dies ehrenamtiche Engagement. Und hier, zum Nachhören, die Lieder, die das Chörle gesungen hat:  https://we.tl/t-8u7cBMPABb

Das Wunder der Heiligen Nacht

Das war der Titel des Krippenspiels, das den Mittelpunkt des Familiengottesdienstes an Heilig Abend bildete: Schülerinnen aus der 6. Klasse, Grundschulkinder und der Kinderchor der Neupfarrkirche spielten die Szenen aus dem Lukasevangelium: Die Herbergssuche, das Kind in der Krippe, die Hirten auf dem Feld, die vom Engel die frohe Botschaft hören. Eine Erzählerin las von der Kanzel aus die Geschichte vor. Es war ein wunderbarer Abend. Herzlichen Dank an die Krippen-Spielerinnen und Krippen-Spieler, an die Kinderchorleiterin Elisabeth Gabele und an Katrin Kunert, die das Krippenspiel verfasst und mit den Kindern eingeübt hatte.

Fotos:Friderike Hofmeister
Und zum Schlussapplaus das ganze Ensemble:

Foto: Gutheil

Waldweihnacht am 18. Dezember

Eine große Schar war in den Wald bei Regendorf gekommen, um mit Diakon Hans Köhler Waldweihnacht zu feiern: Die Kinder hatten Mohrrüben, Äpfel und Nüsse für die Tiere im Wald mitgebracht; denn das heuer letzte Advents-stündchen hatte zum Thema: "Weihnachten für die Tiere im Wald". Es dunkelte schon, als Hans Köhler um 16.30 Uhr zur Gitarre griff, die Kinder mit ihren Lampions warfen wie große Glühwürmchen flackerndes wärmendes Licht in den finsteren Wald - Weihnachtsstimmung am Abend vor dem 4. Advent !

Fotos: F. Hofmeister

Nikolaus beim Adventsstündchen

Zum Adventsstündchen am 11. Dezember hatte sich der Nikolaus angemeldet. 24 Kinder waren in den Pfarrgarten gekommen, dazu derenEltern und Freunde, 63 Leute warteten gespannt. Zunächst gab es warmen Kakao, Kinderpunsch, Plätzchen und Lebkuchen, es wurde gesungen, wir hörten Nikolausgeschichten - und dann kam tatsächlich der Nikolaus mit seinem großen Sack.

 
Fotos: A.Bezzel und F. Hofmeister

Es war noch hell, als der Nikolaus kam, aber als die Dunkelheit hereinbrach, versammelten wir uns alle um die Feuerschale - es war ein sehr schöner Nachmittag!


 

2. Advent: Kanzelrede von Prof. Heino Falcke

Im Uni-Gottesdienst war die Neupfarrkirche bis auf den letzten möglichen Platz (Abstände!) besetzt. Leider konnten nicht mehr alle, die kommen wolltenis E, dabei sein. Für sie und für alle, die die Kanzelrede von Prof. Falcke noch einmal hören wollen: Sie wurde mitgeschnitten und wird bis Ende des Jahres hier auf der HP zu finden sein, unter folgendem Link:

Taizé - ein Abend im Kerzenschein

Viele waren am 21. November wieder zur Taizé Andacht gekommen - und trotzten im Pfarrgarten der Kälte.  Bei Kerzenschein und um die flackernden Feuerschalen hatten sich die Besucherinnen und Besucher versammelt, die Taizé-Musikgruppe spielte die bekannten Lieder, es war Zeit für Stille und Meditation. Vorbereitet hatten die Andacht dieses Mal die Konfirmandinnen und Konfirmanden. Sie sprachen auch Texte aus der Bibel und die Fürbitten.

Fotos: F. Hofmeister

"Mensch und Gott": Alle Vorträge der Reihe "Am Puls der Zeit" 2019 stehen auf YouTube

Im November 2019  hatte unsere Gemeinde wieder zu Vorträgen im Rahmen der Reihe "Am Puls der Zeit" eingeladen. Die Themen waren "Mensch und Gesellschaft", "Mensch und Gott", "Mensch und Freiheit". Alle drei Vorträge haben wir mitgeschnitten. Die Ausführungen können Sie jetzt auf YouTube ansehen. Klicken Sie einfach auf den Link.

Ein ereignisreiches Wochenende: Putztag in der Neupfarrkirche und festlicher Erntedank-Gottesdienst

Fotos: Adelheid Bezzel und Friderike Hofmeister

„Let’s putz…" ein mittlerweile traditionsreicher Aufruf im Herbst und im Frühjahr an alle Aktiven der Gemeinde. Am 2.10.sind dem vor allem die Konfirmanden und die Teamer Charlotte, Paula, Quirin und Eddy gefolgt! Pfarrer Thomas Koschnitzke verteilte auf der Balustrade die Aufgaben an die Konfirmandinnen und Konfirmanden. Mit dabei auch einige Eltern und Geschwister, denen  Diakon Hans Köhler erklärte, wie Altarteppich, Türen und v.a. die Balustrade zu reinigen sind. Zwischendrin: Durchschnaufen und kurze Pause.

Eine Extra -  Erwähnung soll die Tatkraft vier junger „Balustraden-Besucherinnen“ finden, die hartnäckig versuchten, die „Verzierungen“ an der Kirchenwand zu entfernen. Pfarrer Koschnitzke und die drei aktiven Kirchenvorsteherinnen Freudenberg, Hofmeister und Bezzel waren angetan von der guten Stimmung und dem Interesse, die Kirche auch auf diese Weise im wahrsten Sinne zu erfassen! Besonders kreativ wurde das Erntedankfest u.a. mit Gaben von Alnatura vorbereitet. Und in der Kinderbackstube im Gemeindesaal verzierte der Nachwuchs die von der Bäckerei Neuhoff gestifteten Brote unter Anleitung von Friderike Hofmeister.

Im Gottesdienst am Erntedank-Sonntag konnte dann eine große Gemeinde den festlich geschmückten Gaben-Altar bewundern. Die Kirche war bis auf den letzten möglichen (Abstandsregeln!) Platz besetzt!

26. September: Taizé - Andacht im Pfarrgarten

„Eintracht“ war das Thema beim Taizé-Abend am letzten September-Sonntag. Die Besucherinnen und Besucher erlebten wieder eine besinnliche und stille Stunde im Pfarrgarten rund um die Feuerschale: Singen, Hören, Schweigen im von Mauern geschützten Garten in der Pfarrergasse 5. 

Foto: Privat 

Zwei Konfirmationen in der Neupfarrkirche

 Foto: Fotostudio Daniel

Es war ein langer Weg für die sieben Jugendlichen, die am 25. Juli endlich ihre Konfirmation feiern konnten: Wegen der Pandemie wurde die Konfirmation im vorigen Jahr abgesagt und aufs Frühjahr 2021 verschoben - und dann gleich nochmal auf Sommer. Nun war es soweit: Pfarrer Thomas Koschnitzke segnete Michael Blümm, Emma Brunner, Denis Golubew, Frieder Graml, Ferdinand Hohenberger, Julian Lück und Lukas Zigldrum in einem feierlichen Gottesdienst in der Neupfarrkirche ein. Katharina Garcia mit den Stadtbläsern und Kirchenmusikdirektor Roman Emilius an der Orgel schufen den festlichen Rahmen. In seiner Predigt würdigte Pfarrer Koschnitzke die vielen unterschiedlichen Gaben der nun Konfirmierten und verwies darauf, wie bewundernswert gelassen sie die Unsicherheiten und Einschränkungen des letzten Jahres gemeistert hatten, etwa dass ihr Konfi-Kurs immer wieder unterbrochen wurde und so manche Gemeinschaftsunternehmung ausfallen musste. Auch für die Familien war es nicht einfach, schmerzliche Abstriche bei den Fest-Planungen einzukalkulieren. So konnten wegen der Corona-bedingten Vorschriften nur jeweils zehn Gäste pro Konfi-Familie mit in die Kirche kommen. 

Dieselbe Regelung galt auch eine Woche später, als Pfarrer Thomas Koschnitzke am 1. August die vier Jugendlichen des Konfirmanden-Jahrgangs 2021 einsegnete. 


Foto: Fotostudio Daniel

Vinzenz Brunner, Anton Hauslaib, Sophia Orthuber und Felx Weiß können nun als Konfirmierte Verantwortung in der Gemeinde übernehmen - zum Beispiel an Wahlen teilnehmen und Ämter ausüben. Viele Gemeinde-mitglieder waren zu diesem Festgottesdienst gekommen, den der Posaunenchor St. Johannes unter der Leitung von Prof. Wilfried Scharf und Martin Goller an der Orgel musikalisch mitgestalteten. Egal ob jung oder alt, ob Frauen oder Männer, ob arm oder reich, egal, wo wir geboren wurden, vor Gott zählen die vielen Unterscheidungen, die wir Menschen machen, nicht, betonte Pfarrer Kochnitzke: In seiner Predigt hob er hervor: "Wir alle sind Kinder Gottes" - und das gelte es auch bei jeder Auseinandersetzung, in jedem Streit zu bedenken. 

Abschied nach sieben Jahren

Geplant war nur eine kurze Übergangszeit: Die Siebenten Tags Adventisten suchten 2014 eine vorübergehende Bleibe, nachdem sie ihr Gemeindehaus in der Innenstadt verlassen hatten und ein Neubau im Werden begriffen war. In unserer evangelisch-lutherischen Kreuzkirche fanden sie diese - für letztlich sieben Jahre; denn die Arbeiten am Neubau stockten, der Umzug verzögerte sich. Nun, Ende Juli feierte die Gemeinde ihren letzten Gottesdienst in der Kreuzkirche und verabschiedete sich vorher mit einer Andacht, zu der Pfarrer Thomas Koschnitzke, Mitglieder des Kirchenvorstands sowie das Mesner - Ehepaar Schwartz eingeladen waren. Pastor Tye Davis bedankte sich für die Gastfreundschaft der Kreuzkirche, in der sich die Gemeinde immer sehr wohlgefühlt habe. Pfarrer Thomas Koschnitzke wünschte der Adventgemeinde alles Gute für die Zukunft im neuen Gemeindehaus. Bei einem kleinen Empfang vor der Kirche tauschten alle noch gemeinsame Erinnerungen aus (auf dem Foto Ehepaar Schwarz, Pfarrer Koschnitzke, Pastor Davis).

Foto: Petra Preß

 

19. Juni: Gemeindeausflug nach Schwandorf 

Sommer - Sonne - Gemeindeausflug: Eine große Schar traf sich morgens am Bahnhof und machte sich fröhlich auf nach Schwandorf, glücklich, dass sich endlich wieder Familien zusammen auf den Weg machen konnten. Diakon Hans Köhler hat alles genau geplant: Ein tolles Programm - tief unter der Erde in den kühlen/kalten Felsenkellern und zum Picknick draußen auf der Wiese.
Herzlichen Dank! Friderike Hofmeister und Petra Preß haben den schönen Tag in eindrucksvollen Fotos festgehalten.  


Letzter Gruß an Dani Karavan

Der große israelische Bildhauer Dani Kavavan ist im Alter von 90 Jahren in seiner Heimatstadt Tel Aviv gestorben. Er schuf auch das Bodenrelief auf dem Neupfarrplatz, das an die berühmte Regensburger Synagoge erinnert, die die Bürger 1519 bei der Vertreibung der Juden zerstört haben. Das Relief zeichnet den Grundriß der Synagoge nach, deren Überreste genau an dieser Stelle bei den Ausgrabungen 1996 zutage traten. Die Mittelbayerische Zeitung (Ausgabe vom 1. Juni 2021) erinnert an Dani Karavan und sein Werk. Zum Artikel  

https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/letzter-gruss-an-dani-karavan-21179-art2008313.html

Anna-Nicole Heinrich: Neue Präses der EKD-Synode:

So melden es die Medien: Am 8. Mai hat die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland die 25-jährige Philosophiestudentin Anna-Nicole Heinrich zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie könnte eine neue Kirche mitprägen, die auch für religiös Heimatlose wieder attraktiv wird. Der Zufall will es, dass Pfarrer Friedrich Hohenberger für den aktuellen Gemeindebrief (März/April/Mai) der Neupfarrkirche mit Anna-Nicole Heinrich, die in Regensburg studiert, gesprochen hat. Zum Interview hier klicken. 

Gedenkort

Kerzen und Blumen auf der Treppe der Neupfarrkirche erinnern an die Menschen, die mit oder an einer Covid-19 Infektion gestorben sind. Wer mag, kann dort ebenfalls eine Kerze aufstellen.

Fotos: Pustet

R Ü C K B L I C K  

5. März, 18.30 Uhr: Weltgebetstag 2021 aus Vanuatu:"Worauf bauen wir?"

Begleitet von unserer Weltgebetstags-Combo und mit einem kleinen Chor - denn Gemeindegesang ist in Corona-Zeiten nicht möglich - feierten wir den Weltgebetstag in Sorge um den weit entfernten Inselstaat Vanuatu, der ausgerechnet am Morgen von einem starken Erdbeben heimgesucht worden war. Ein Bilderbogen stimmte uns ein auf das Leben der Fruaen, die die Gottesdienstordnung erarbeitet hatten: Alltag und Gebräuche auf den verschiedenen Inseln, eine überwältigende Natur mit Urwäldern, Lava-Feldern und einem tiefblauen Meer. In einer kleinen Dekoration vor dem Altar zeigten wir einige Symbole zu Vanuatu. Die eindringlichen Schilderungen und Gebete der Frauen aus Vanuatu haben tief berührt. Umso mehr bedauerten wir, dass wir auf den Austausch über das Land und seine Menschen, zu dem sich die Gemeinde sonst immer im Anschluss an den Gottsdienst versammelt, dieses Jahr verzichten mussten. Die stattliche Spenden von 445 Euro zeigten aber, wie nahe uns das Schicksal des kleinen Landes geht.

Foto: P.Preß

 

 

  

Aktueller Lesetipp

Rosa Micus, den Regensburgern vertraut durch ihre lokalhistorischen Vorträge, Veröffentlichungen und Stadtführungen, hat eine neue Studie herausgebracht, die gerade auch für unsere Gemeinde interessant ist: "Balthasar Hubmaier, die Juden und die Täufer. Zum Wirken Hubmaiers in Regensburg und Waldshut“. Zu diesem Thema hatte Frau Micus bei uns im Gemeindehaus gesprochen. Jetzt ist der Vortrag in erweiterter Form nachzulesen im aktuellen Band der "Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg" Nr. 160 (2020). Darin findet sich außerdem eine Besprechung, in der sich Frau Micus mit der Dissertation von Veronika Nickel beschäftigt: "Widerstand durch Recht. Der Weg der Regensburger Juden bis zu ihrer Vertreibung (1519) und der Innsbrucker Prozess (1516 - 1522). Wiesbaden 2018".
Beides ist auch online einsehbar, wer mag, kann sich einzelne Beiträge herunterladen: